Besucherdienst-Geschichten: Was Chrischona-Gäste erleben

Neugier, spezielle Fragen oder allgemeines Interesse führt viele Gäste nach St. Chrischona. Einige haben auch persönliche Verbindungen zu diesem besonderen Ort. So erfährt der Besucherdienst von Chrischona International immer wieder spannende Geschichten.

1. Kinderzeit am Segensort

Gruppenbild der Chrischona-Kinder vor dem Brüderhaus auf St. Chrischona 2014

„Chrischona-Kinder“ kehren nach St. Chrischona zurück

Da sprudelten die Erinnerungen: „Das Fenster oben links, das war mein Zimmer“ – „Auf diesem Platz haben wir immer Rollhockey gespielt“ – „Weisst Du noch, damals …“. Etwa hundert „Chrischona-Kinder“ folgten am Sonntag, 27. April 2014, der Einladung zu einem Treffen auf St. Chrischona. Gemeinsam mit Ehepartnern und Kindern besuchten sie den Ort, an dem sie als Kinder aufgewachsen sind, weil ihre Eltern hier arbeiteten. Sie brachten gute Erinnerungen mit – und schauten interessiert, wie sich der Ort ihrer Kindheit verändert hat.
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2. An der Quelle der Pioniere

Nancy und John V. Griffith besichtigen das Brüderhaus mit dem Chrischona-Besucherdienst.

Chrischona als Sendungsort für die Nordamerika-Mission

Nancy Griffith ist auf familiärer Spurensuche. Zusammen mit ihrem Mann John besucht sie St. Chrischona – den Ort, an dem ihr Urgrossvater Philipp Friedrich Zizelmann 1851 nach Texas ausgesendet wurde. Die heute fast vergessene Segensgeschichte der 360 Nordamerika-Pioniere des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) fasziniert Chrischona-Besucher aus den USA.
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3. Der Trost der Trosts

Die Urgrossnichten Carl Heinrich Rappards, Rachel und Linda Trost, bei ihrem Besuch auf St. Chrischona

Urgrossnichten Carl Heinrich Rappards auf den Spuren der Vergangenheit

Linda und Rachel Trost aus Grossbritannien können ihre Familiengeschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Und doch sind sie gerührt, als sie im Zimmer ihrer Urgrosstante, Dora Rappard, auf St. Chrischona sitzen: „Es bewegt mich, dass ich Teil einer solch langen, christlichen Tradition bin“, gesteht die 70-Jährige Linda beim Tee. Geschriebene Ahnenforschung und erlebte Geschichte sind eben nicht dasselbe.
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4. Auf Vaters Spuren

Reinhard, Paul und Fritz Rapp mit einem alten tsc-Absolventen-Album im Chrischona-Museum

Rapp-Brüder besuchen Ausbildungsstätte ihres Vaters

Chrischona – dieses Wort weckt im 80-jährigen Reinhard Rapp zwiespältige Erinnerungen. Er sieht sich als „geistiger Erbe“ seines Vaters Wilhelm Rapp (1896–1971) – einem „Prediger mit Leib und Seele“ und Absolventen des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc). Dessen leidvolle Erfahrungen mit Chrischona-Absolventen in einem Gemeinschaftsverband prägen Reinhard Rapp bis heute. Trotzdem hat er St. Chrischona besucht und sagt: „Ich bin nach wie vor Chrischona-Christ“.
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