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19.12.2014 17:56 Alter: 4 yrs
Kategorie: Theologisches Seminar St. Chrischona (tsc)
Von: Markus Dörr

Macht hoch die Tür!

tsc verabschiedet Wintersemester 2014 und macht Platz für Weihnachtsfreude


Die Krippe in der Kirche St. Chrischona beim Abschlussgottesdienst des Wintersemesters 2014 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc)

Am Ende des Wintersemesters 2014 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) steht nur noch die Freude auf das Weihnachtsfest.

Im Advent kann es stressig werden. Das gilt nicht nur bei den Weihnachtseinkäufen, sondern auch am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Zum Ende des Wintersemesters 2014 schrieben die meisten tsc-Studenten Prüfungen. Gut, wenn mit dem Schlussgottesdienst die Anspannung der Weihnachtsfreude weichen kann.

„Heiliger Ort“ St. Chrischona

Zunächst liess Jonathan Koch, Theologiestudent und stellvertretender Seminarsprecher, das tsc-Studienjahr 2014 auf witzige Weise Revue passieren. In seiner Tagebuchlesung würdigte er besonders die neuen Namen, die es mit sich brachte. So heisst der Verband hinter dem tsc seit 2014 Chrischona International.
In persönlichen Zeugnissen berichteten tsc-Studenten von schweren und schönen Stunden im Jahr 2014. Viele von ihnen haben Jesus dabei ganz persönlich erlebt. Beispielsweise Josua Mette, der seit Sommer Gemeindepädagogik studiert und für den Chrischona schon zum Opens external link in new window„heiligen Ort“ geworden ist.

Wie die Weihnachtsfreude kommt

Zeugnisse, die Mut machen und deren Gedanken tsc-Dozent Opens external link in new windowRaymond Timm in seiner Predigt aufgriff. „Gott meint es immer gut mit uns – auch wenn es nicht immer schön ist“, erläuterte er den Hintergrund der Weihnachtsfreude. Er rief die tsc-Studiengemeinschaft dazu auf, Ängste oder Gleichgültigkeit nicht gross werden zu lassen. Stattdessen können sie sich an einem bekannten Weihnachtslied ein Beispiel nehmen: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit.“