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05.03.2014 16:02 Alter: 4 yrs
Kategorie: Chrischona International, Herzschlag
Von: Markus Dörr

Chrischona geht Herz auf

Herzschlag-Kampagne startet mit dem Hören auf Gott


Teilnehmer der Herzschlag-Gemeindefreizeit der Stadtmission Mainz grüssen mit einem Herz vom Flensunger Hof

Einen „tollen Start in die Herzschlag-Kampagne“ hatte die Stadtmission Mainz bei ihrer Gemeindefreizeit, wie Jugendreferent Marius Spierings berichtet.

René Winkler predigt zum Auftakt von „Herzschlag – 42 Tage mit der Chrischona Vision“ im Konferenzzentrum St. Chrischona

„Wenn wir beten, kommen wir, um lieben zu lernen“ – so der Kernsatz der ersten Herzschlag-Predigt, den Richard J. Forster geprägt hat.

„Liebi isch Gottes Herzschlag…“ – der Refrain von Beat Bruggers Opens external link in new window„Härzschlag“-Lied erschallte am 2. März 2014 zum ersten Mal im Konferenzzentrum St. Chrischona. Es war der musikalische Auftakt für Opens internal link in new window„Herzschlag – 42 Tage mit der Chrischona Vision“. Zum offiziellen Starttermin horchten die Gemeinde auf St. Chrischona und zeitgleich über 100 weitere Chrischona-Gemeinden auf das erste von sechs Themen: „gehört – mein Ohr an Gottes Herz“.

Wie redet Gott?

In seiner Predigt benannte Chrischona-Direktor René Winkler verschiedene Arten, wie Gott zu Menschen redet. Etwa durch Bibeltexte und andere Menschen, aber auch durch Träume oder Prophetien. „Nicht immer versteht man alles gleich. Höre auf Gott mit offenem Herzen“, forderte René Winkler die rund 150 Zuhörer im Konferenzzentrum auf.
Als biblisches Beispiel hörten die Herzschlag-Teilnehmer die Geschichte von Samuel, der Gottes Stimme im Schlaf vernahm. Dreimal hielt er die Stimme für die seines Meisters Eli. Beim vierten Mal passierte folgendes: „Da kam der HERR und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört.“ (Opens external link in new window1. Samuel 3,10)

3 Tipps, das Reden Gottes zu erkennen

Wie kann man sicher sein, sich Gottes Reden nicht einzubilden? Gegen die Unsicherheit gab René Winkler drei Tipps. Erstens sei wichtig, überhaupt Informationen von Gott zu kriegen, z.B. in Form eines Bibeltextes. Dann brauche es eine persönliche Reaktion darauf. Drittens solle man das Gehörte in der Gemeinschaft teilen. Andere Menschen würden noch mehr erkennen und könnten die eigenen Erkenntnisse ergänzen.
Wer sicher ist, Gott gehört zu haben, solle nach der Botschaft handeln. Allerdings weniger wie ein Tagesbefehl, der befolgt wird. Sondern so, dass das eigene Herz sich verändert. Oder wie es Richard J. Forster formuliert hat: „Wenn wir beten, kommen wir, um lieben zu lernen.“

„Ich werde bewusster hören!“

In vielen Chrischona-Gemeinden löste „Herzschlag“ positive Reaktionen aus. So schreibt Michael aus Rüti im Herzschlag-Forum, dass er bewusster auf Gott hören will, etwa am Arbeitsplatz. Paul Herren aus Regensdorf bekennt, dass ihn das Thema „gehört – mein Ohr an Gottes Herz“ selbst stark herausfordert. Und Oliver Ohler, Pastor der Chrischona-Gemeinde Freiburg, ist sehr gespannt, wie es mit Herzschlag weitergeht. Die Gemeindemitglieder der Stadtmission in Mainz zeigen derweil konkret, wie das aussehen könnte – mit einem fotografischen Herzschlag-Gruss.

Wie haben Sie Gott gehört? Was erleben Sie während der Herzschlag-Kampagne? Teilen Sie Ihre Erfahrungen im Herzschlag-Forum: http://www.chrischona.org/herzschlag-forum

Rund 150 Chrischona-Gemeinden weltweit nehmen 2014 an „Herzschlag – 42 Tage mit der Chrischona Vision“ teil. Über 10‘000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Südafrika und der Schweiz werden sich auf die Chrischona-Visionstexte aus Jesaja 61,1-3 und 1. Petrus 2,9 einlassen und gemeinsam Gottes Herzschlag suchen.